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Internationale Klimawandel-Konferenz, Teil 1 von 18

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Hollywood, bekannt als die Filmhauptstadt der Welt, beschert dem Publikum seit langem Geschichten, die unterhalten, inspirieren und manchmal zu tiefem Nachdenken anregen. Am 26. Juli 2008 jedoch richtete sich das Rampenlicht in Hollywood auf eine andere Art von Medien – nicht auf die Leinwand, sondern auf die Zukunft unseres Planeten. Die Internationale Klimakonferenz wurde weltweit live von Supreme Master Television übertragen und fand im Pacific Design Center in West Hollywood, Kalifornien, USA, statt. Die von der Internationalen Vereinigung der Höchsten Meisterin Ching Hai organisierte Konferenz brachte umweltbewusste Hollywood-Prominente, angesehene Redner, Wissenschaftler und Aktivisten zu einem inspirierenden und lösungsorientierten Dialog zusammen. Durch die Veranstaltung führte die mit dem Emmy ausgezeichnete Fernsehjournalistin und Veganerin Jane Velez-Mitchell, deren Enthusiasmus und Engagement dazu beitrugen, bedeutsame Diskussionen zu erleichtern.

Jane Velez-Mitchell: Durch diese globale Veranstaltung rückt die Welt zusammen, um unver- züglich Maßnahmen gegen den außer Kontrolle geratenen Klimawandel und die Nahrungsmittelkrise zu ergreifen. Gemeinsam können wir etwas tun, um eine sich gerade anbahnende echte Kata- strophe abzuwenden – und zwar jetzt.

Zu den namhaften Teilnehmern gehörte der bekannte Redner und Autor Howard Lyman (Veganer). Herr Lyman, einst Viehzüchter in vierter Generation, wurde später zum leidenschaftlichen Verfechter einer mitfühlenden und nachhaltigen veganen Lebensweise.

Howard Lyman: Was ich heute als überzeugter Veganer tue, tue ich aus Liebe zu den Tieren. Ich weiß, dass kein Tier sterben muss, damit ich leben kann. Wenn wir als Spezies überleben wollen, müssen wir verstehen, dass es nicht unsere Aufgabe ist, alles zu tun, sondern dass es unsere Aufgabe ist, alles zu tun, was wir tun können. Und ich gebe euch heute einen ganz einfachen, klaren Auftrag: Ich müsst nur das tun, was ihr könnt. Lebt vegan! Lebt umweltgerecht! Rettet den Planeten! Vielen Dank.

Die Konferenz bot drei spannende Podiumsdiskussionen, die sich mit zentralen Aspekten der Klimakrise befassten: den dringenden wissenschaftlichen Fakten rund um die globale Erwärmung, den spirituellen Perspektiven, die das Verhältnis der Menschheit zur Natur beleuchten, und der starken Rolle der Medien bei der Bewusstseinsbildung und der Anregung zum Handeln.

Die Höchste Meisterin Ching Hai (Veganerin), die als Ehrengast eingeladen war, nahm freundlicher- weise per Videokonferenz an der Veranstaltung teil, um Fragen der Podiumsteilnehmer und des Publikums zu beantworten.

Master: Ich möchte den neuen Veganern danken, die sich dem Kreis der edlen Elite angeschlossen haben, die ohne Blut an ihren Händen leben, die ein Vorbild für Frieden sind, der bei ihnen selbst und auf ihrem Esstisch beginnt. […] Denn sobald sie ihr Herz in diese mitfühlende Richtung lenken, ist die mitfühlende und liebevolle Energie, die dadurch entsteht, enorm. Deshalb können wir die negative Kraft bekämpfen, die unseren Planeten zerstören will, noch bevor wir überhaupt die Chance haben, spirituell zu erwachen. […] Wir haben Hoffnung. Und wir arbeiten daran. Ihr arbeitet daran. Wir arbeiten gemeinsam daran, und vielleicht schaffen wir es doch noch. […] Wunder können immer geschehen.

den Beginn der Konferenz mit Begrüßungsworten, einem Gebet der amerikanischen Ureinwohner für Mutter Erde und Botschaften, die die Dringlichkeit der Bekämpfung des Klimawandels betonen.

MC: Jane Velez-Mitchell: Herzlich willkommen, liebe Zuschauer! Aus dem Herzen von Hollywood, Kalifornien, heiße ich Sie zu dieser historischen Live-Übertragung willkommen Wir werden über SOS Klimawandel sprechen. Ich bin Enthüllungsjournalistin Jane Velez-Mitchell, und dies ist wirklich eine Premiere. Gerade jetzt wird diese Sendung über 14 Satelliten-TV-Plattformen sowie über das Internet in Millionen von Haushalten weltweit live ausgestrahlt. Dies ist eine Sondersendung von Supreme Master Television. Ein Hoch auf diese Initiative!

Werden wir die Welt verändern? Werden wir die Menschen dazu bringen, Obst und Gemüse und nicht mehr so viele Würste Hamburger zu essen? (Ja.) Das werden wir! Das ist sicher! Durch dieses globale Ereignis kommt die Welt zusammen, um jetzt Maßnahmen gegen den rasanten Klimawandel und die Nahrungsmittelkrise zu ergreifen. Gemeinsam können wir etwas tun, um eine sich gerade anbahnende echte Katastrophe abzuwenden. Von Island bis zu den Bahamas, vom Amazonas bis nach Stonehenge – die ganze Welt schaut zu, und was wollen wir? Wir wollen Taten, nicht wahr? (Ja!) Taten! (Ja!)

Ja. Heute werden wir die Welt verändern. Und wir fangen mit einem Gebet an. Darf ich Ihnen Joanelle Romero, Gründerin von Red Nation Television, vorstellen, die uns in einem Gebet der First Nation der Lakota für – wen sonst – Mutter Erde anleiten wird. (Ja!)

Romero: Ich stehe vor euch auf den Schultern meiner Vorfahren, der Blutlinie von Geronimo. Wir erhielten heute Morgen einen Anruf von den Hopi, in dem sie uns alle baten, aufmerksam zuzuhören, da dies ein wichtiger Tag ist. Mein indianischer Name ist Oyate Wayanka Po Win – „Die Menschen sehen diese Frau“ – Der wurde mir von Häuptling Leonard Crow Dog vom Volk der Lakota überliefert. Ich werde mit einem Gebetslied beginnen. Es ist das „Lied vom Donnerwesen“ unseres Lakota-Volkes. Es ist ein sehr, sehr altes Lied, und es ist ein gutes Omen, dieses Lied an diesem Tag zu singen, denn es wird das Wasser bringen, das wir so dringend brauchen – das Mini Wakan, das heilige Wasser. Es gibt nur eine Erde, einen Himmel, eine Sonne, einen Mond, ein Wasser, ein Du und ein Ich. Und wir sind alle hier zusammen. Wir sind alle miteinander verbunden.

Hierher, Freund, ruf mich Hierher, Freund, ruf mich Aus dem Westen Die Donnernation, Freund, ruf mich

Ich bete für Frieden und Gesundheit für euch alle. Wir sind alle miteinander verbunden.

MC: Jane Velez-Mitchell: Danke dafür. Wow. Was für ein wunderschönes Gebet, und ich habe auch für alle Tiere gebetet, die weltweit in Massentierhaltungsbetrieben gefangen sind, so wie wir für unsere Mitmenschen beten.

Nun haben wir eine leidenschaftliche Botschaft, die uns aus Delhi, Indien, von einem der weltweit führenden Umweltexperten gesendet wurde. Dr. Ashok Khosla, ehemaliger Direktor des UN-Umweltprogramms, wurde mit dem Preis ausgezeichnet, der als Nobelpreis der Umweltwelt gilt, und ist der Präsident des renommierten „Club of Rome“. Er bietet nun eine wirksame Lösung für die globale Erwärmung an.

Dr. Khosla: Hallo, ich bin Ashok Khosla, und ich grüße alle von weit weg, vom „Development Alternatives“ in Neu-Delhi, Indien. Mein Gruß gilt insbesondere jenen unter Ihnen, die sich dafür einsetzen, die Welt zu einem besseren Ort für alle zu machen. Der Klimawandel ist eine der größten Bedrohungen, denen die Menschheit seit Anbeginn der Geschichte ausgesetzt ist. Ebenso wie das massive Artensterben, das gerade jetzt stattfindet, das Verschwinden unserer Wälder und Fischbestände sowie die Erschöpfung unserer Energie- und Bodenschätze. In den letzten Monaten waren die Preise für Benzin für unsere Autos und für unsere Lebensmittel die größten Themen. Die Dinge scheinen plötzlich auf einen Höhepunkt zuzusteuern.

Unsere Taten und unser Verhalten in der Vergangenheit holen uns vielleicht bereits ein. Bei Ihrem heutigen Treffen geht es um das Fleisch in unserer Ernährung und dessen Auswirkungen auf die Welt. Ich muss Ihnen gestehen, dass ich schon sehr lange Vegetarier bin. Eigentlich schon mein ganzes Leben lang; ich wurde als Vegetarier geboren. Das war eine individuelle, persönliche Entscheidung, die mir nicht von einer religiösen Familie oder anderen auferlegt wurde. Doch bis vor kurzem habe ich nie das Bedürfnis verspürt, anderen den Vegetarismus zu predigen oder sie dafür zu animieren. Doch nun frage ich mich langsam, ob das richtig oder fair gegenüber meinen Mitmenschen ist. Sehen Sie, Fleisch zu essen ist sehr gefährlich geworden. Es kann sogar töten. Es kann andere Menschen töten, da es ihnen die Ressourcen wegnimmt, die sie zur Nahrungsproduktion brauchen. Mehr als die Hälfte der Ackerlands in den USA wird für die Rindfleischproduktion genutzt.

Es braucht ein Hektar Land, um 250 Pfund Rindfleisch zu produzieren. Auf demselben Land könnte man 40.000 Pfund anbauen, das ist 160 Mal so viel.

Fleisch kann tödlich sein. Das Risiko für verschiedene Krebsarten steigt bei Menschen, die Fleisch essen, um das Drei- bis Vierfache. Wenn ein Amerikaner einen Herzinfarkt erleidet, liegt das Sterberisiko für ihn im Durchschnitt bei etwa 50 %. Das Risiko sinkt auf 15 %, wenn er kein Fleisch isst. Und es sinkt sogar auf etwa 4 %, wenn er weder Fleisch noch Milchprodukte oder Eier isst. Fleisch kann uns alle töten, unseren Planeten und alles Leben darauf.

Wie Sie alle wissen, ist die Ursache der globalen Erwärmung der Treibhauseffekt durch die Treibhausgase, hauptsächlich CO2 aus fossilen Brennstoffen, und Methanemissionen durch die Viehzucht. Für die Produktion einer fleischhaltigen Ernährung werden dreimal mehr fossile Brennstoffe benötigt als für eine fleischfreie Ernährung. Die Viehzucht verbraucht mehr als die Hälfte des gesamten Wassers, das in den USA für alles genutzt wird. Tatsächlich benötigt die „Aufzucht“ einer Kuh genug Wasser, um ein kleines Schiff schwimmen zu lassen.

Es würde 260 Jahre dauern, bis alle Ölvorräte aufgebraucht wären, wenn die Menschen heute auf Fleisch verzichten würden. Es würde nur 13 Jahre dauern, bis alle alle Ölvorräte aufgebraucht wären, wenn jeder Mensch anfangen würde, so viel Fleisch zu essen wie heute in den USA gegessen wird. Das ist kein nebensächliches Thema.

Vegetarier können gesund und kräftig sein. Es gibt bekannte Sportler, die mit vegetarischer Ernährung hervorragende Leistungen erbracht haben. Und ich bin immer noch hier, obwohl ich seit 68 Jahren kein Fleisch mehr mehr esse. Ich kann eine fleischlose Ernährung wärmstens empfehlen. Je geringer die Nachfrage nach Fleisch und Milchprodukten, desto weniger Tiere werden gezüchtet, desto weniger Treibhausgase werden ausgestoßen; und globale Erwärmung und der Klimawandel wird somit reduziert, und es liegt nun an jedem Einzelnen von uns, Verantwortung für unsere Zukunft zu übernehmen. Vielen Dank. Ich wünsche eine gute Konferenz.

MC: Jane Velez-Mitchell: Sehr gut gesagt. Fleisch tötet, insbesondere das Tier, das für das Fleisch getötet wird. Deshalb sagen wir gerne: „Frieden beginnt auf deinem Teller.“ Also, all ihr da draußen, die ihr sagt, ihr seid friedlich und wollt Weltfrieden, fangt direkt auf eurem Teller damit an. Wisst ihr, diese Bewegung wird sogar von Hollywood begeistert aufgenommen. Viele Hollywood-Prominente sind vegan geworden, und einige von ihnen sind heute hier im Saal. Und nun möchten wir den Bürgermeister von West Hollywood, Jeffrey Prang, begrüßen. Jeffrey!

Jeffrey: Guten Tag. Vielen Dank für die Einladung, heute Nachmittag hier zu sein. Ich bin Jeffrey Prang, der Bürgermeister von West Hollywood, und bin stolz darauf, sagen zu können, dass ich ein fortschrittlicher Bürgermeister einer der fortschrittlichsten Städte des Landes bin.

Wir sind wirklich stolz, Gastgeber der heutigen Konferenz zu sein. West Hollywood hat im Laufe der Jahre bei mehreren fortschrittlichen Themen eine Vorreiterrolle gespielt. Tatsächlich sind wir stolz darauf, bei vielen der Themen heute ein Vorreiter zu sein. Wir waren die erste Stadt des Landes, die ein Verbot für „selbstbastelte Waffen“ erlassen hat, und sind führend in der Waffenkontrolle. Wir sind führend im Bereich Tierschutz. (Wow!) Wir sind zwar eine sehr dicht besiedelte Stadt, aber dennoch gehören wir zu den Vorreitern in der Umweltpolitik. Und daher ist es für uns gerade jetzt im Zusammenhang mit dem Klimawandel besonders wichtig, dass diese Konferenz hier in West Hollywood stattfindet. (Ja!) Aber es ist unerlässlich, dass wir uns vorbereiten und heute zusammenkommen, um über diese wichtigen Themen zu sprechen – über unsere Umwelt und über den Klimawandel. Wir stärken das öffentliche Bewusstsein der Bürger im ganzen Land und auf der ganzen Welt sowie das Bewusstsein unserer gewählten Vertreter. Und ab Januar haben wir eine enorme Menge an Arbeit vor uns, und ich bin optimistisch. Ich bin optimistisch, was die Ziele der heutigen Konferenz und ähnlicher Konferenzen angeht, die überall in diesem Land stattfinden. Im Namen meiner Kollegen, des Stadtrats und der gesamten Stadt West Hollywood möchte ich Sie hier in unserer Gemeinde willkommen heißen und Ihnen für Ihre Führungsrolle danken. West Hollywood ist wie immer bereit und entschlossen, Ihnen in diesem Kampf zur Seite zu stehen. Vielen Dank.
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